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Großangriff auf die katholischen Schule - wird Missbrauch instrumentalisiert?
Geschrieben von Tobias Heinz   
Dienstag, 2. März 2010
Eigenverantwortlicher Beitrag / persönliche Meinung von Tobias Heinz.

Was deutsche Medien leisten ist manchmal merk- meist aber mindestens denkwürdig. Einiges ist schon darüber geschrieben worden, daß abseits von Unterhaltung und Sportberichterstattung im Bereich Politik und Kultur dem Meinungsjournalismus ein immer breiterer Raum eingeräumt wird (1). Keine Informationssendung von mehr als 20 Minuten im öffentlich-rechtlichen Fernsehen, in der nicht eine ausführliche Journalistenmeinung oder zumindest eine spöttische Glosse einfließt, kein Zeitungsartikel ohne wertende Adjektive, keine Fernsehbericht ohne wertende Kommentare des Sprechers.

Doch auch die Informationsanteile werden subtil gefärbt. Durch Zusammenstellung der Informationen, aber auch durch das Untermalen mit emotionaler Musik oder die zweifelhafte Auswahl von „Experten“.

Der Eindruck verfestigt sich, daß immer mehr Medien „gleichgeschaltet“ werden. Die Wiederholung immer gleicher, ja wortgleicher Phrasen und das Selektieren von Informationen werden dabei selten so gravierend offensichtlich, wie bei Themen, in denen die Medien glauben auf einen breiten, dumpfen Volkspopulismus bauen zu können. Der Aufgabe, uns Bürger durch Information, Fakten und Zahlen Orientierung zu geben, werden die Medien heute kaum noch gerecht.


Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 2. März 2010 )
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Katholische Kirche und Politik in Deutschland
Geschrieben von Web Master   
Samstag, 12. Juni 2004

Was in Deutschland in Politik und Gesellschaft vor sich geht, ist nur noch selten klar und verständlich. Aus einer an Sachfragen orientierten Politik ist nur zu oft eine Tagespolitik geworden, in der jeder - frei von Statistik, Fakten und Analysen evtl. Auswirkungen - Meinungen vorbringt. Eine Disukssion, eigentlich besser: eine in den Medien lancierte Publikation von Meinungen - findet in der Regel streng an den Grenzen der Parteien statt, die ihre relative Position direkt anhand umgehend eingeholter Meinungsbarometer und Umfragewerter ausrichten.

Wir möchten ein überparteiliches Forum bieten, in denen Politik fakten- und lösungsorientiert diskutiert werden soll. Dabei möchten wir auch der Frage einen Raum bieten, was überhaupt Inhalt von Politik sein sollte und wo sich die Politik Maßnahmen komplett enthalten sollte.

Ausgangspunkt für jede Debatte ist immer die Lehre der katholischen Kirche, besonders als Maßstab einer konkreten Ethik, an der sich alle Lösungen orientieren müssen. Es ist zu beobachten, daß auch gut informierte politische Menschen in verschiedenen Sachfragen Positionen beziehen, die konsequent gedacht zu widersprüchlichen ethischen Grundpositionen führen. Wir orientieren uns an den in Jahrhunderten durchdachten konsequenten Positionen der katholischen Kirche.

Letzte Aktualisierung ( Montag, 31. Dezember 2007 )
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Organisation politischer Katholiken
Geschrieben von Administrator   
Montag, 9. August 2004
Politische Positionen in Deutschland gründen sich immer weniger auf eine kohärente Ethik. Die Politik scheint "von der Hand in den Mund" zu leben. Politiker orientieren sich an Umfragewerten und anstehenden Wahlen. Dadurch entsteht ein Flickenteppich von undurchschaubaren Regelungen, die immer wieder nicht nur gegen christliche Grundwerte verstoßen, sondern in der Gegenüberstellung sogar offensichtlich Schwachsinnig erscheinen. Der christliche Glaube und die katholische Kirche bietet ein in Jahrtausenden gereiftes Menschenbild und eine solide Ethik. Diese in konkrete Politik zu übersetzen ist das Ziel der Katholischen Christen der politischen Mitte (KCPM).
Letzte Aktualisierung ( Samstag, 29. Dezember 2007 )
 
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